
ReferenzDynamische Simulationen mit skalierbarer Cloud-Rechenleistung
CADFEM nutzt skalierbare Rechenressourcen der T Cloud Public für hochperformante Simulationen – kosteneffizient, projektgenau und standortübergreifend nutzbar.
Für Fertigungsunternehmen, Maschinen- und Anlagenbauer, Automobilhersteller und -zulieferer sowie Chemie- und Pharmaunternehmen, die Produktions-, Entwicklungs- und Qualitätsdaten sicher verarbeiten, industrielle Anwendungen flexibel skalieren und ihre digitale Souveränität stärken möchten.

Industrieunternehmen stehen unter wachsendem Druck, ihre IT-Landschaften zu modernisieren und gleichzeitig kritisches Know-how zu schützen. Geopolitische Spannungen, mögliche Kill-Switch-Szenarien, Zölle und die Abhängigkeit von globalen IT- und Cloud-Plattformen verschärfen die Risiken für Verfügbarkeit, Kosten und Datenzugriff. Gleichzeitig wachsen Datenmengen aus Forschung, Produktion und vernetzten Produkten – und mit ihnen die Anforderungen an Sicherheit, Rechenleistung und Skalierbarkeit.
Cloud-Technologien sind in der Automobilindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Pharma- und Chemieindustrie längst etabliert. Gleichzeitig stellt sich zunehmend die Frage, welche Daten, Anwendungen und KI-Projekte unter europäischer Kontrolle betrieben werden sollen. Die T Cloud Public ergänzt bestehende Cloud-Landschaften um eine souveräne Alternative für schützenswerte Workloads.
Mit der T Cloud Public von der Telekom setzen Sie auf eine europäische Industrial Cloud, die technologische Leistungsfähigkeit mit digitaler Souveränität verbindet. Offene Cloud-Technologien, europäische Rechenzentren und skalierbare Infrastruktur unterstützen Unternehmen dabei, Abhängigkeiten von globalen Hyperscalern zu reduzieren, Business Continuity zu stärken und gleichzeitig die digitale Transformation resilient voranzutreiben.

Die T Cloud Public unterliegt ausschließlich der EU-Rechtsprechung (kein US CLOUD Act) und wird in hochsicheren Twin-Core-Rechenzentren in Europa betrieben. Sie behalten die volle Kontrolle und Datenhoheit.

Offene Technologien wie OpenStack, Terraform und standardisierte APIs reduzieren Vendor-Lock-in-Effekte und ermöglichen die flexible Integration in bestehende IT-Landschaften.

Von Compute und Storage über Container bis hin zu Datenbanken und KI: Die T Cloud Public bietet ein umfassendes Portfolio leistungsfähiger Cloud-Services, die sich flexibel kombinieren und bedarfsgerecht skalieren lassen.
Geprüfte Wirksamkeit zentraler Sicherheitskontrollen für Cloud-Dienste über einen definierten Prüfungszeitraum.
Zertifiziertes Informationssicherheitsmanagement nach international anerkanntem Standard.
Unterstützt hohe Anforderungen an Informationssicherheit innerhalb der Automotive-Wertschöpfungskette.

Die T Cloud Public bietet gemeinsam mit dem Telekom Ökosystem vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz von KI. Nutzen Sie Entwicklungswerkzeuge für KI-Anwendungen, beziehen Sie GPU-Ressourcen nach Bedarf oder greifen Sie auf souveräne LLMs und weitere KI-Services aus unserem Marketplace zu.

Nicht jede Cloud-Strategie beginnt mit einer Migration. Ergänzen Sie bestehende IT-Umgebungen um eine souveräne Cloud aus Europa und starten Sie neue datengetriebene, sensible oder KI-basierte Projekte, wo Kontrolle, Unabhängigkeit und Datensouveränität besonders wichtig sind.
Unabhängige Analysten bewerten die T Cloud Public als führende europäische Cloud-Plattform. Profitieren Sie von einem breiten Serviceportfolio, modernen KI-Services und einem etablierten Cloud-Ökosystem für Ihre digitale Transformation.

Industrieunternehmen stellen sehr unterschiedliche Anforderungen an ihre Cloud-Infrastruktur. Maschinen- und Anlagenbauer benötigen leistungsfähige Ressourcen für Entwicklung, Simulation und digitale Produkte. Fertigungsunternehmen verarbeiten große Mengen an Produktions-, Maschinen- und Sensordaten für Industrie 4.0, intelligente Fabriken und KI-Anwendungen. Automotive-Unternehmen entwickeln vernetzte Fahrzeuge und digitale Services, während Pharmaunternehmen hohe Anforderungen an Qualität, Dokumentation und regulatorische Vorgaben erfüllen müssen.
Die T Cloud Public unterstützt Industrieunternehmen aus allen Bereichen mit einer souveränen europäischen Cloud-Plattform für industrielle Anwendungen, Industrial Computing, Datenplattformen und KI.

Der Maschinen- und Anlagenbau befindet sich mitten in der digitalen Transformation. CAD-Systeme, Simulationen, digitale Zwillinge, Industrie-4.0-Anwendungen sowie intelligente Produktionsprozesse erzeugen stetig wachsende Datenmengen und benötigen leistungsfähige Rechenressourcen. Gleichzeitig müssen Unternehmen ihr technologisches Know-how schützen, Entwicklungszeiten verkürzen und bestehende Produktionsanlagen, Robotik, Maschinensteuerungen und IT-Systeme sicher miteinander vernetzen.
Die T Cloud Public unterstützt Fertigungsunternehmen mit einer skalierbaren Plattform für Engineering, Simulationen und Industrie-4.0-Anwendungen. CPU-, GPU- und Bare-Metal-Ressourcen stehen bedarfsgerecht zur Verfügung und unterstützen rechenintensive Workloads ebenso wie KI-Anwendungen und Industrial Computing. Europäische Rechenzentren und offene Technologien wie OpenStack erleichtern die kontrollierte Modernisierung bestehender IT-Landschaften und stärken die digitale Souveränität.
Typische Anforderungen | Passende Use Cases |
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Die T Cloud Public verbindet Compute-, Storage-, Netzwerk-, Container-, Datenbank- und KI-Dienste zu einer flexiblen Plattform für industrielle Workloads. Unternehmen können Produktionsdaten zentral verwalten, industrielle Prozesse optimieren und neue digitale Services schneller entwickeln. Gleichzeitig reduzieren offene Cloud-Technologien die Abhängigkeit von proprietären Plattformen und unterstützen langfristig flexible IT-Strategien.

Unternehmen der Chemie-, Werkstoff-, Metall-, Papier- und Lebensmittelindustrie verarbeiten kontinuierlich große Mengen an Produktions-, Prozess-, Energie- und Sensordaten. Parallel dazu wachsen die Anforderungen an Automatisierung, Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und die sichere Verarbeitung geschäftskritischer Informationen. Industrie-4.0-Konzepte vernetzen Produktionsanlagen, Sensoren und intelligente Anwendungen und schaffen die Grundlage für datenbasierte Entscheidungen nahezu in Echtzeit.
Die T Cloud Public bildet die Grundlage für skalierbare Datenplattformen, Industrial AI und moderne Automatisierungslösungen. Cloudbasierte Services ergänzen bestehende Produktionssysteme, während zeitkritische Steuerungen weiterhin lokal oder am Edge betrieben werden können. So entsteht eine integrierte Architektur, die lokale Produktion und skalierbare Cloud-Ressourcen sinnvoll verbindet.
Typische Anforderungen | Passende Use Cases |
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Compute-, Storage-, Datenbank-, Messaging- und KI-Dienste schaffen eine leistungsfähige Grundlage für moderne Industrieanwendungen. Unternehmen können Daten zentral speichern, industrielle Prozesse analysieren, intelligente Automatisierungen entwickeln und Produktionsdaten für Industrial-AI-Anwendungen nutzbar machen. Offene Cloud-Technologien unterstützen dabei eine flexible Integration bestehender Systeme und reduzieren Abhängigkeiten von proprietären Plattformen.

Die Automobilindustrie entwickelt sich zunehmend zu einem datengetriebenen Ökosystem. Softwaredefinierte Fahrzeuge, Connected-Car-Services, digitale Kundenanwendungen und intelligente Produktionsprozesse erzeugen stetig wachsende Mengen an Entwicklungs-, Fahrzeug- und Nutzerdaten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit und die Kontrolle über sensible Informationen. Besonders für neue digitale Services, KI-Anwendungen und datengetriebene Geschäftsmodelle gewinnt die Frage an Bedeutung, wo Daten verarbeitet werden und welchem Rechtsrahmen sie unterliegen.
Als europäische Cloud-Plattform ergänzt die T Cloud Public bestehende Cloud-, Multi-Cloud- und On-Premises-Landschaften um eine souveräne Infrastruktur für sensible und strategische Workloads. Leistungsfähige Compute-, GPU-, Bare-Metal- und Plattformservices schaffen die Grundlage für Connected Cars, datengetriebene Services, KI-Anwendungen und moderne Entwicklungsprozesse, während offene Technologien die Integration bestehender Systeme erleichtern und langfristige Abhängigkeiten reduzieren.
Typische Anforderungen | Passende Use Cases |
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Die T Cloud Public ergänzt bestehende Cloud-Strategien um eine souveräne Cloud aus Europa für sensible Daten, neue digitale Services und KI-basierte Innovationen. Leistungsfähige Infrastruktur- und Plattformdienste ermöglichen es, neue Workloads schnell bereitzustellen, ohne bestehende Architekturen replatformen zu müssen. Offene Technologien fördern dabei technologische Unabhängigkeit und reduzieren langfristige Anbieterabhängigkeiten. Als Cloud für Smart-Energy-Anbieter unterstützt T Cloud Public die skalierbare Bereitstellung datenintensiver Anwendungen. Das breite Service-Portfolio ermöglicht eine moderne Bereitstellung cloud-basierter Lösungen. Offene Technologien erleichtern die Automatisierung, Integration und Portabilität von Plattformen und Softwarelösungen.

Pharmaunternehmen und Life-Sciences-Organisationen verarbeiten große Mengen an Forschungs-, Labor-, Produktions- und Qualitätsdaten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenintegrität, Dokumentation, Informationssicherheit und die kontrollierte Entwicklung neuer Arzneimittel und Medizinprodukte. Cloud Computing unterstützt Unternehmen dabei, rechenintensive Anwendungen flexibel bereitzustellen, Forschungsdaten effizient auszuwerten und digitale Entwicklungsprozesse zu beschleunigen.
Die T Cloud Public stellt dafür eine leistungsfähige Plattform für Forschung, Entwicklung und datenintensive Analysen bereit. Compute-, GPU-, Storage-, Datenbank- und Container-Ressourcen lassen sich flexibel kombinieren und unterstützen wissenschaftliche Simulationen ebenso wie KI-gestützte Auswertungen. Offene Technologien erleichtern die Integration bestehender Labor-, Forschungs- und Qualitätssysteme in hybride Cloud-Architekturen.
Typische Anforderungen | Passende Use Cases |
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Die T Cloud Public kombiniert Compute-, GPU-, Storage-, Netzwerk-, Container-, Datenbank-, Big-Data- und KI-Dienste zu einer leistungsfähigen Cloud-Plattform für Pharma und Life Sciences. Unternehmen können Forschungsumgebungen flexibel erweitern, Datenplattformen aufbauen und rechenintensive Simulationen wirtschaftlich betreiben. Europäische Rechenzentren, offene Cloud-Technologien und umfangreiche Sicherheitsnachweise schaffen eine belastbare Grundlage für moderne Forschungs- und Entwicklungsprozesse.
Forschungseinrichtungen und wissenschaftliche Organisationen in Europa können bei Erfüllung der jeweiligen Förderkriterien Cloud-Ressourcen der T Cloud Public vergünstigt über den OCRE-Rahmenvertrag beziehen.
Je nach Ihren Anforderungen und Ihrer Cloud-Expertise bieten wir Ihnen verschiedene Wege in unsere Cloud: vom eigenständigen Self-Service über cloudbasierte Komplettlösungen bis hin zur Analyse und strategischen Neuausrichtung Ihrer IT- und Cloud-Infrastruktur. Finden Sie Ihren passenden Einstieg in unsere Cloud.

Stellen Sie Ihre Cloud-Ressourcen flexibel und unkompliziert per Self-Service bereit. Mit 250 € Startguthaben können Sie direkt loslegen, erste Projekte umsetzen und alle Services der T Cloud Public testen – ohne Mindestlaufzeit, ohne versteckte Kosten.

Erweitern Sie Ihre IT flexibel mit souveränen, cloudbasierten Lösungen für die Industrie – von Managed Backup- & Disaster-Recovery-Lösungen über Simulationsplattformen bis hin zu modernen Automatisierungs- und LLM-Services.
Die Einführung einer Industrie Cloud beginnt mit einer fundierten Analyse Ihrer Anwendungen, Produktionsprozesse und IT-Landschaften. Gemeinsam entwickeln wir eine Cloud-Strategie, die digitale Souveränität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit verbindet und Ihre Industrie-4.0-Strategie langfristig unterstützt.
Anwendungen, Daten, Standorte, Schnittstellen und technische Abhängigkeiten erfassen. Schutzbedarf, Latenz, Wiederanlaufziele, regulatorische Relevanz und Auswirkungen eines Ausfalls bewerten. Gemeinsam erfassen wir Anwendungen, Datenbestände und bestehende IT-Landschaften. Anschließend bewerten wir Schutzbedarf, Kritikalität sowie Abhängigkeiten zwischen IT- und OT-Systemen und identifizieren geeignete Workloads für eine sichere Cloud-Migration.
Festlegen, welche Komponenten in der Public Cloud, Private Cloud, am Edge oder im bestehenden Rechenzentrum betrieben werden. Netzwerk, Identitäten, Verschlüsselung, Datenhaltung, Protokollierung und Verfügbarkeitszonen planen. Auf Basis der Bewertung integrieren wir die T Cloud Public in Ihre aktuelle IT-Landschaft und unterstützen auch bei komplexen Multi-Cloud-Szenarien. Dabei berücksichtigen wir regulatorische Anforderungen, Sicherheitskonzepte, Datenflüsse, Verfügbarkeit sowie zukünftige Skalierungsanforderungen der Energiewirtschaft.
Einen technisch abgegrenzten Workload auswählen. Leistung, Sicherheit, Schnittstellen, Kosten, Backup und Wiederherstellung testen. Erkenntnisse dokumentieren und anschließend weitere Anwendungen priorisieren.
Ressourcen, Kosten, Kapazitäten, Sicherheitsereignisse und Verfügbarkeit überwachen. Patches, Berechtigungen, Backups, Notfalltests und regulatorische Bewertungen in geregelte Betriebsprozesse überführen.
Unternehmen nutzen die T Cloud Public bereits für Simulationen, KI-Anwendungen, digitale Plattformen und die sichere Verarbeitung sensibler Daten.
Ob Maschinenbau, Fertigung, Automotive oder Pharma – gemeinsam entwickeln wir eine Cloud-Strategie, die Ihre Anwendungen sicher betreibt, industrielle Daten nutzbar macht und Ihre IT zukunftsfähig weiterentwickelt.
Nein. Die T Cloud Public stellt eine Public-Cloud-Plattform mit Infrastruktur- und Plattformdiensten bereit. Dazu gehören unter anderem Compute, Storage, Netzwerke, Container, Kubernetes, Datenbanken, Big Data, KI und Backup-Services. ERP-, MES-, PLM-, LIMS- oder QMS-Anwendungen können auf dieser Cloud-Infrastruktur betrieben werden, werden jedoch vom jeweiligen Unternehmen oder einem Softwarepartner bereitgestellt und fachlich verantwortet.
Geeignet sind unter anderem industrielle Datenplattformen, Simulationen, HPC-Workloads, Entwicklungs- und Testumgebungen, IoT-Anwendungen, KI-Modelle, digitale Zwillinge sowie Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen. Ob eine Anwendung in einer Public Cloud betrieben werden sollte, hängt von Schutzbedarf, Latenz, Verfügbarkeit, Datenvolumen sowie den Abhängigkeiten zu bestehenden Produktions- und OT-Systemen ab.
Safety-kritische Steuerungen, Echtzeitsysteme sowie eng mit Produktionsanlagen gekoppelte Anwendungen benötigen eine individuelle Bewertung. Je nach Anwendungsfall kann eine Hybrid-Cloud-Architektur sinnvoller sein, bei der zeitkritische Systeme lokal oder am Edge betrieben werden, während Datenplattformen, Analyseanwendungen oder KI-Workloads die Public Cloud nutzen.
Nein. Die T Cloud Public kann die technische Infrastruktur für solche Systeme bereitstellen. Ob eine vorhandene Anwendung cloudfähig ist, muss anhand ihrer Architektur, Herstellerfreigabe, Lizenzierung, Schnittstellen und Betriebsanforderungen bewertet werden.
Eine Hybrid Cloud eignet sich, wenn Produktionsanlagen, OT-Systeme oder sicherheitskritische Anwendungen lokal betrieben werden müssen, während Entwicklungsumgebungen, Datenplattformen oder industrielle KI-Anwendungen flexibel in der Public Cloud laufen. Dadurch lassen sich bestehende Investitionen nutzen und gleichzeitig moderne Cloud-Technologien integrieren.
Produktions- und OT-Systeme sollten über segmentierte Netzwerke, kontrollierte Schnittstellen und eindeutig definierte Datenflüsse angebunden werden. Identitätsmanagement, Verschlüsselung, Protokollierung und restriktive Zugriffsrechte tragen dazu bei, Produktionsnetzwerke und Cloud-Anwendungen sicher miteinander zu verbinden.
Nein. Die Cloud stellt zusätzliche Compute-, Storage- und Netzwerkressourcen flexibel bereit. Eine Anwendung muss jedoch technisch darauf ausgelegt sein, zusätzliche Ressourcen effizient zu nutzen. Erst das Zusammenspiel aus Cloud-Architektur und Anwendungsdesign ermöglicht eine hohe Skalierbarkeit.
Hochverfügbarkeit entsteht durch eine geeignete Architektur. Anwendungen können über mehrere Verfügbarkeitszonen verteilt, durch Load Balancer abgesichert und bei Bedarf automatisch skaliert werden. Ergänzend sorgen Backup- und Disaster-Recovery-Konzepte dafür, Ausfallzeiten und Datenverluste zu minimieren.
Backups dienen der Wiederherstellung von Daten. Disaster Recovery umfasst zusätzlich organisatorische und technische Maßnahmen, mit denen komplette Anwendungen oder Produktionsprozesse nach einem größeren Ausfall innerhalb definierter Wiederanlaufzeiten wieder verfügbar gemacht werden.
Nein. Zertifizierungen und Sicherheitsdienste des Providers können die Umsetzung und Nachweisführung unterstützen. Das betroffene Unternehmen bleibt unter anderem für Risikomanagement, Governance, Incident-Prozesse, Lieferkettensicherheit, Geschäftskontinuität und die sichere Konfiguration seiner Systeme verantwortlich.
Nein. Der TISAX-Nachweis beschreibt den bewerteten Geltungsbereich des Anbieters. Der Automotive-Kunde muss weiterhin den eigenen Scope, seine Prozesse, Zugriffe, Anwendungen, Datenflüsse und Dienstleistersteuerung bewerten. Der Anbieter-Nachweis ist ein Baustein der Gesamtbewertung.
Grundsätzlich kann eine geeignete Cloud-Infrastruktur Bestandteil eines GxP-regulierten Gesamtsystems sein. Voraussetzung sind unter anderem eine Lieferantenbewertung, Infrastrukturqualifizierung, Anwendungsvalidierung, dokumentierte Prozesse sowie geeignete Maßnahmen für Datenintegrität, Backup und Wiederherstellung. Die Verantwortung für die Validierung verbleibt beim regulierten Unternehmen.
Die T Cloud Public stellt die vereinbarte Infrastruktur und die jeweiligen Plattformdienste bereit. Bei IaaS-Workloads ist der Kunde unter anderem für Betriebssysteme, Anwendungen, Patches, Benutzerrechte, Netzwerkkonfigurationen, Monitoring sowie die Nutzung von Backup- und Sicherheitsdiensten verantwortlich. Bei Managed oder Platform Services verschiebt sich die Aufgabenverteilung, muss aber für jeden Dienst konkret geprüft werden.
Produktions-, Qualitäts-, Maschinen- und Sensordaten können auf einer Cloud-Datenplattform zusammengeführt und für Analysen, Prognosen oder KI-Anwendungen genutzt werden. Die T Cloud Public stellt dafür Compute-, GPU-, Speicher- und KI-Ressourcen bereit. Die Entwicklung, das Training und die fachliche Validierung der Modelle erfolgen durch das Unternehmen oder einen spezialisierten Partner. Für rechenintensive KI-Workloads stehen leistungsfähige GPU-Ressourcen zur Verfügung, die sich beispielsweise für NVIDIA-basierte Trainings- und Inferenzszenarien nutzen lassen.
Offene Technologien wie OpenStack, Kubernetes, Container und standardisierte APIs erleichtern portable Cloud-Architekturen und reduzieren Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern. Ergänzend unterstützen dokumentierte Schnittstellen, Infrastructure as Code und getestete Exit-Strategien einen späteren Providerwechsel.
Cloud-Kosten hängen unter anderem von Rechenleistung, Speicher, Datenverkehr und genutzten Plattformdiensten ab. Transparente Budgets, Tagging, Monitoring, automatisierte Skalierung und regelmäßige Auswertungen helfen dabei, Ressourcen effizient zu nutzen und Kosten dauerhaft zu optimieren. Cloud-Kosten hängen von Rechenleistung, Speicher, Datenverkehr, Verfügbarkeit, Lizenzen und Betriebsleistungen ab. Budgets, Verbrauchsgrenzen, standardisierte Ressourcenkataloge und automatisierte Abschaltregeln schaffen Transparenz. Neben den reinen Infrastrukturkosten sollten auch Aufwände für Betrieb, Wartung, Sicherheit, Backup, Wiederherstellung und Skalierung berücksichtigt werden. So entsteht eine realistische Bewertung der Wirtschaftlichkeit einer Cloud-Lösung.
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