
ReferenzCybersecurity aus der souveränen Cloud
EnBW Cyber Security betreibt sein Managed SIEM auf der T Cloud Public – für skalierbare Sicherheitsleistungen und den Schutz von IT- und OT-Systemen.
Für Energieversorger, Stadtwerke, Netzbetreiber sowie Unternehmen der Wasser-, Abwasser- und Entsorgungswirtschaft, die ihre digitale Infrastruktur modernisieren, kritische Anwendungen sicher betreiben und Daten effizient verarbeiten möchten.

Die Energiewirtschaft befindet sich mitten in einer tiefgreifenden digitalen Transformation. Erneuerbare Energien, Smart Grids, intelligente Messsysteme, dezentrale Erzeugung und KI verändern Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Energieversorger, Netzbetreiber und Stadtwerke müssen wachsende Datenmengen verarbeiten, neue digitale Anwendungen bereitstellen und ihre Infrastruktur kontinuierlich weiterentwickeln. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Cyberresilienz, Compliance und den Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Wir unterstützen Sie dabei, Ihre IT rechtskonform und unabhängig aufzustellen.
Als selbst KRITIS-reguliertes IKT-Unternehmen kennen wir die hohen Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Resilienz. Wir begleiten Sie persönlich bei Ihrer Cloud-Transformation und bieten mit der T Cloud Public eine kosteneffiziente, resiliente und umfassend zertifizierte Cloud-Lösung für die Energiewirtschaft.

Ihre Daten werden in Deutschland und Europa unter EU-Recht (ohne US CLOUD Act) verarbeitet. Offene Standards erleichtern die Integration bestehender Systeme und reduzieren das Risiko eines Vendor Lock-ins.

Erhöhen Sie die Ausfallsicherheit Ihrer IT mit hochverfügbaren Infrastrukturen sowie Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen, die sich kosteneffizient und auf Knopfdruck bereitstellen lassen.

BSI C5 Typ 2 und zahlreiche ISO-Zertifizierungen belegen hohe Standards für Informationssicherheit, Datenschutz und Business Continuity für den zuverlässigen Betrieb kritischer Anwendungen.

Der Betrieb erfolgt in energieeffizienten Rechenzentren mit erneuerbaren Energien. Unser Sustainability Dashboard sorgt für Transparenz und hilft Ihnen, Ihre Nachhaltigkeitsziele zu verfolgen.

Von Compute und Storage über Container bis hin zu Datenbanken und KI: Die T Cloud Public bietet Ihnen ein umfassendes Portfolio leistungsfähiger Cloud-Services, die sich flexibel skalieren lassen.

Profitieren Sie von erfahrenen Experten, die Ihre regulatorischen Anforderungen kennen und Sie persönlich bei Ihrer souveränen Cloud-Transformation begleiten.
Unabhängige Analysten bewerten die T Cloud Public als führende europäische Cloud-Plattform. Profitieren Sie von einem breiten Serviceportfolio, modernen KI-Services und einem etablierten Cloud-Ökosystem für Ihre digitale Transformation.

Die Anforderungen an Cloud-Lösungen unterscheiden sich je nach Rolle im Energiesystem. Energieversorger und Stadtwerke modernisieren bestehende Anwendungen und digitale Prozesse. Netzbetreiber benötigen resiliente Cloud-Infrastrukturen für den sicheren Betrieb kritischer Anwendungen und die Verarbeitung großer Datenmengen. Energie-IT-Unternehmen und Plattformanbieter setzen auf skalierbare Cloud-Technologien, um neue Anwendungen effizient zu entwickeln und bereitzustellen.
Die T Cloud Public unterstützt Unternehmen der Energiewirtschaft mit einer sicheren, souveränen und leistungsfähigen Cloud-Infrastruktur – von Datenplattformen und Smart Grids über KI-Anwendungen bis hin zu modernen Plattform- und Softwarelösungen für die digitale Transformation.

Eine moderne Cloud für Energieversorger und Stadtwerke muss bestehende Anwendungen, Datenplattformen und digitale Prozesse zuverlässig miteinander verbinden. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Cyberresilienz, Nachhaltigkeit, Compliance und die sichere Verarbeitung großer Datenmengen. Cloud Computing unterstützt Unternehmen dabei, ihre digitale Infrastruktur schrittweise zu modernisieren und neue Anwendungen flexibel bereitzustellen.
Mit der T Cloud Public entwickeln Energieversorger und Stadtwerke ihre Cloud-Architektur kontrolliert weiter. Offene Cloud-Technologien, europäische Rechenzentren und skalierbare Ressourcen schaffen die Grundlage, um Innovationen schneller umzusetzen und gleichzeitig Sicherheit sowie digitale Souveränität zu gewährleisten.
Typische Anforderungen | Passende Use Cases |
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Die T Cloud Public verbindet skalierbare Infrastruktur- und Plattformdienste mit europäischen Rechenzentren, offenen Cloud-Technologien und einer leistungsfähigen Cloud-Infrastruktur für die Energiewirtschaft. Energieversorger und Stadtwerke können bestehende Anwendungen kontrolliert modernisieren, neue Datenplattformen aufbauen und digitale Prozesse effizient weiterentwickeln. So entstehen Cloud-Lösungen, die Innovation, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit miteinander verbinden.

Netzbetreiber stehen vor der Aufgabe, eine sichere, resiliente und zukunftsfähige digitale Infrastruktur für den Netzbetrieb aufzubauen. Smart Grids, intelligente Messsysteme, dezentrale Energieerzeugung und steigende Datenmengen erhöhen die Anforderungen an Verfügbarkeit, Cyberresilienz und die sichere Verarbeitung von Netzdaten. Cloud Computing unterstützt Netzbetreiber dabei, Datenplattformen, Analyseanwendungen und digitale Prozesse effizient bereitzustellen, ohne bestehende Sicherheits- und Schutzkonzepte aus dem Blick zu verlieren.
Mit der T Cloud Public entwickeln Netzbetreiber eine skalierbare Cloud-Infrastruktur für ausgewählte geschäftskritische Anwendungen. Europäische Rechenzentren, georedundante Ressourcen und offene Cloud-Technologien schaffen die Grundlage für resiliente Cloud-Lösungen und unterstützen die KRITIS-konforme Modernisierung bestehender IT-Landschaften.
Typische Anforderungen | Passende Use Cases |
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Die T Cloud Public unterstützt Netzbetreiber mit einer leistungsfähigen Cloud-Infrastruktur für resiliente Betriebs- und Wiederanlaufkonzepte. Georedundante Ressourcen, europäische Datenverarbeitung und umfangreiche Sicherheitsstandards schaffen eine belastbare Grundlage für Datenplattformen, Analyseanwendungen und geschäftskritische Prozesse. So können Unternehmen ihre digitale Transformation kontrolliert vorantreiben und Cloud-Lösungen flexibel an neue Anforderungen der Energiewirtschaft anpassen.

Software- und Plattformanbieter der Energiewirtschaft entwickeln kontinuierlich neue digitale Anwendungen für Energieversorger, Netzbetreiber und Stadtwerke. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Skalierbarkeit, Sicherheit, Integration und kurze Entwicklungszyklen. Cloud-Technologien und offene Plattformservices schaffen die Grundlage, um Anwendungen effizient zu entwickeln, automatisiert bereitzustellen und flexibel an neue Marktanforderungen anzupassen.
Die T Cloud Public stellt dafür eine offene Cloud-Infrastruktur mit skalierbaren Plattformservices, Containern, Kubernetes, Datenbanken und KI-Diensten bereit. So entstehen leistungsfähige Cloud-Lösungen für Smart Energy, datenintensive Anwendungen und digitale Plattformen, ohne Abhängigkeiten von proprietären Technologien aufzubauen.
Typische Anforderungen | Passende Use Cases |
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Als Cloud für Smart-Energy-Anbieter unterstützt T Cloud Public die skalierbare Bereitstellung datenintensiver Anwendungen. Das breite Service-Portfolio ermöglicht eine moderne Bereitstellung cloud-basierter Lösungen. Offene Technologien erleichtern die Automatisierung, Integration und Portabilität von Plattformen und Softwarelösungen.

Entdecken Sie aktuelle Marktdaten, Kundenbeispiele und die wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Einsatz souveräner Cloud-Lösungen.
Je nach Ihren Anforderungen und Ihrer Cloud-Expertise bieten wir Ihnen verschiedene Wege in unsere Cloud: vom eigenständigen Self-Service über cloudbasierte Komplettlösungen bis hin zur Analyse und strategischen Neuausrichtung Ihrer IT- und Cloud-Infrastruktur. Finden Sie Ihren passenden Einstieg in unsere Cloud.

Stellen Sie Ihre Cloud-Ressourcen flexibel und unkompliziert per Self-Service bereit. Mit 250 € Startguthaben können Sie direkt loslegen, erste Projekte umsetzen und alle Services der T Cloud Public testen – ohne Mindestlaufzeit, ohne versteckte Kosten.

Erweitern Sie Ihre IT flexibel mit souveränen Cloud-basierten Lösungen für das Energiewesen – darunter Managed Enterprise Backup und Disaster Recovery Lösungen, die souveräne Bereitstellung führender Automatisierungslösungen wie UiPath oder LLM-Services und vieles mehr.
Jede Cloud-Transformation in der Energiewirtschaft stellt andere Anforderungen. Entscheidend sind Schutzbedarf, Kritikalität, regulatorische Vorgaben sowie die Abhängigkeiten zwischen IT- und OT-Systemen. Gemeinsam entwickeln wir eine Cloud-Architektur, die Sicherheit, Resilienz und Wirtschaftlichkeit verbindet – von der ersten Analyse bis zum langfristigen Betrieb.
Gemeinsam erfassen wir Anwendungen, Datenbestände und bestehende IT-Landschaften. Anschließend bewerten wir Schutzbedarf, Kritikalität sowie Abhängigkeiten zwischen IT- und OT-Systemen und identifizieren geeignete Workloads für eine sichere Cloud-Migration.
Auf Basis der Bewertung integrieren wir die T Cloud Public in Ihre aktuelle IT-Landschaft und unterstützen auch bei komplexen Multi-Cloud-Szenarien. Dabei berücksichtigen wir regulatorische Anforderungen, Sicherheitskonzepte, Datenflüsse, Verfügbarkeit sowie zukünftige Skalierungsanforderungen der Energiewirtschaft.
Ein klar abgegrenzter Workload ermöglicht es, Cloud-Technologien, Schnittstellen, Sicherheitsmaßnahmen sowie Backup- und Recovery-Konzepte unter realen Bedingungen zu testen. Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt bilden die Grundlage für die weitere Migration.Vor der Umsetzung analysieren wir Informationssicherheit, Datenstandorte, Dienstleisterketten, Konzentrationsrisiken, Ausfallszenarien sowie mögliche Abhängigkeiten von einzelnen Cloud-Providern. Dadurch schaffen wir Transparenz und unterstützen eine langfristig sichere Cloud-Strategie.
Cloud kontinuierlich optimieren: Nach der Einführung überwachen wir Ressourcen, Verfügbarkeit, Sicherheit und Kosten kontinuierlich. Neue Cloud-Services, Datenplattformen, KI-Anwendungen und Automatisierungen lassen sich schrittweise integrieren, damit Ihre Cloud-Infrastruktur langfristig leistungsfähig, resilient und zukunftssicher bleibt.Auf Basis der Bewertung entwickeln wir eine passende Public-, Private-, Hybrid- oder Multi-Cloud-Architektur. Gleichzeitig berücksichtigen wir Service Levels, Verantwortlichkeiten, Sicherheitsanforderungen, Unterauftragnehmer sowie Exit-Regelungen und unterstützen die vertragliche Abbildung relevanter DORA-Anforderungen.
Unsere Referenzen zeigen, wie Energieversorger, Stadtwerke, Netzbetreiber und Softwareanbieter die T Cloud Public nutzen, um Cloud-Infrastrukturen aufzubauen, Datenplattformen zu betreiben, kritische Anwendungen resilient bereitzustellen und die digitale Transformation der Energiewirtschaft voranzutreiben.
Ob Energieversorger, Stadtwerk oder Netzbetreiber – wir unterstützen Sie dabei, eine sichere, resiliente und souveräne Cloud-Strategie für Ihre Anforderungen zu entwickeln.
Eine Public Cloud stellt IT-Ressourcen wie Compute, Storage, Netzwerke, Datenbanken oder Kubernetes flexibel über eine Cloud-Plattform bereit. Für Energieversorger eignet sie sich insbesondere für Datenplattformen, Kundenportale, Analyseanwendungen, Entwicklungsumgebungen sowie KI- und Prognosemodelle. Ob geschäftskritische Anwendungen ebenfalls in einer Public Cloud betrieben werden können, hängt von Schutzbedarf, regulatorischen Anforderungen und der gewählten Cloud-Architektur ab. Die T Cloud Public unterstützt Energieunternehmen dabei, geeignete Workloads sicher und kontrolliert in die Cloud zu überführen.
Geeignet sind unter anderem Entwicklungs- und Testumgebungen, Kundenportale, Datenplattformen, Smart-Meter-Anwendungen, Analyseplattformen, Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen sowie KI- und Prognosedienste. Ob ein konkreter Workload migriert werden kann, hängt von Schutzbedarf, Kritikalität, den erforderlichen Reaktionszeiten sowie den Abhängigkeiten zwischen IT- und OT-Systemen ab.
Besonders kritische oder latenzabhängige Steuerungsfunktionen sollten nicht pauschal in die Public Cloud verlagert werden. Sie müssen im Rahmen einer anwendungsbezogenen Risiko- und Architekturprüfung bewertet werden.
Grundsätzlich können auch KRITIS-Betreiber Cloud-Dienste einsetzen. Der Betreiber muss jedoch prüfen, welche Anwendungen für die Erbringung der kritischen Dienstleistung erforderlich sind, welche Risiken durch die Auslagerung entstehen und welche technischen, organisatorischen und vertraglichen Maßnahmen notwendig sind.
Eine zertifizierte Cloud-Infrastruktur kann diese Anforderungen unterstützen. Sie entbindet den Betreiber aber nicht von seiner eigenen Risikoanalyse, der Kontrolle seiner Dienstleister und dem Nachweis angemessener Sicherheitsmaßnahmen.
Nein. BSI C5 und ISO 27001 sind wichtige Nachweise für Sicherheitskontrollen und das Informationssicherheitsmanagement des Anbieters. Sie bestätigen jedoch nicht automatisch, dass jede auf der Plattform betriebene Anwendung sicher konfiguriert oder regulatorisch konform ist.
Der Cloud-Kunde bleibt unter anderem für Benutzer- und Berechtigungskonzepte, Anwendungssicherheit, Datenklassifizierung, Schlüsselmanagement und die sichere Konfiguration seiner Ressourcen verantwortlich.
NIS2 erweitert und konkretisiert die Anforderungen an das Risikomanagement, die Sicherheit der Lieferkette, die Bewältigung von Sicherheitsvorfällen und die betriebliche Kontinuität. Energieunternehmen sollten deshalb nicht nur technische Funktionen des Cloud-Dienstes prüfen, sondern auch Vertragsbedingungen, Unterauftragnehmer, Meldewege, Auditmöglichkeiten und Exit-Szenarien.
Eine Cloud-Plattform kann die Umsetzung einzelner Maßnahmen unterstützen. Die Gesamtverantwortung für das Risikomanagement bleibt beim jeweiligen Unternehmen.
IT- und OT-Systeme sollten anhand ihrer Funktionen, Risiken und Kommunikationsbeziehungen getrennt betrachtet werden. Sichere Architekturen arbeiten mit segmentierten Netzwerken, kontrollierten Übergängen, restriktiven Berechtigungen und einer kontinuierlichen Protokollierung.
Cloud-Dienste können beispielsweise für Datenanalysen, digitale Zwillinge oder Wartungsanwendungen genutzt werden, ohne dass operative Steuerungssysteme unmittelbar aus dem Internet erreichbar sein müssen.
Georedundanz verteilt Ressourcen und Daten auf räumlich getrennte Standorte. Dadurch können Unternehmen Risiken reduzieren, bei denen ein regionales Ereignis mehrere Systeme gleichzeitig beeinträchtigt.
Georedundanz allein ist jedoch noch kein vollständiges Business-Continuity-Konzept. Zusätzlich müssen Wiederanlaufzeiten, maximal tolerierbarer Datenverlust, Replikationsverfahren, Verantwortlichkeiten und regelmäßige Wiederherstellungstests definiert werden.
Eine Hybrid Cloud kann sinnvoll sein, wenn nicht alle Systeme dieselben Anforderungen erfüllen. Kritische Kernanwendungen oder OT-nahe Komponenten können in einer Private Cloud oder bestehenden Rechenzentrumsumgebung verbleiben. Skalierbare Analyse-, Daten- oder Entwicklungsanwendungen können parallel in der Public Cloud betrieben werden.
Voraussetzung sind klar definierte Schnittstellen, ein einheitliches Identitäts- und Berechtigungsmanagement sowie eine nachvollziehbare Steuerung der Datenflüsse zwischen den Umgebungen.
Cloud-Dienste können große Mengen an Netz-, Verbrauchs-, Einspeise- und Sensordaten aufnehmen und verarbeiten. Diese Daten lassen sich unter anderem für Prognosen, Netzplanung, Engpassanalysen, Simulationen und Predictive Maintenance nutzen. Die T Cloud Public stellt dafür eine skalierbare Cloud-Infrastruktur bereit, auf der Datenplattformen und intelligente Anwendungen flexibel betrieben und erweitert werden können.
Die konkrete Architektur muss berücksichtigen, welche Daten zeitkritisch sind, wo Entscheidungen getroffen werden und welche Systeme für den operativen Netzbetrieb erforderlich sind.
Offene Schnittstellen, standardisierte Containertechnologien, dokumentierte Datenformate und automatisierbare Infrastrukturdefinitionen erleichtern die Portabilität. Bereits vor der Migration sollten Unternehmen festlegen, wie Daten und Anwendungen exportiert werden können, welche Fristen gelten und welche Unterstützung der Anbieter beim Wechsel leistet.
Eine Exit-Strategie sollte regelmäßig getestet und nicht erst bei einer geplanten Vertragsbeendigung entwickelt werden.
Cloud-Kosten hängen von Rechenleistung, Speicher, Datenverkehr, Verfügbarkeit, Lizenzen und Betriebsleistungen ab. Budgets, Verbrauchsgrenzen, standardisierte Ressourcenkataloge und automatisierte Abschaltregeln schaffen Transparenz. Neben den reinen Infrastrukturkosten sollten auch Aufwände für Betrieb, Wartung, Sicherheit, Backup, Wiederherstellung und Skalierung berücksichtigt werden. So entsteht eine realistische Bewertung der Wirtschaftlichkeit einer Cloud-Lösung.
Die T Cloud Public Community
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