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Cloud in der öffentlichen Verwaltung: E-Akte erfolgreich einsetzen

von Redaktion
Mitarbeiterin arbeitet an einem Computerarbeitsplatz in einer modernen Büroumgebung, während eine weitere Person im Hintergrund an einem Verwaltungsbereich steht.
Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung – mit der E-Akte aus der souveränen Cloud
 

In diesem Artikel lesen Sie,

  • warum die E-Akte strategische Relevanz für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung hat  
  • wie eine souveräne Cloud der öffentlichen Verwaltung nutzt  
  • und wie die Cloud gegenüber anderen Bereitstellungsmodellen abschneidet.


Die E-Akte gilt als zentraler Baustein der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland. Dennoch arbeiten viele Behörden weiterhin in hybriden Strukturen – digitale Prozesse treffen auf papierbasierte Abläufe. Das führt zu Medienbrüchen, ineffizienten Workflows und einer Digitalisierung, die im Alltag oft nur eingeschränkt ankommt. Gleichzeitig ist der politische Rahmen längst gesetzt: Initiativen wie das Onlinezugangsgesetz (OZG), das E-Government-Gesetz und die Deutsche Verwaltungscloud-Strategie treiben die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung voran. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die Umsetzung weiterhin hinter den Erwartungen zurückbleibt – Deutschland liegt im europäischen Vergleich beim E-Government weiterhin nur im Mittelfeld. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Einsatz der souveränen Cloud in der öffentlichen Verwaltung zunehmend an Bedeutung als skalierbares und zukunftsorientiertes Betriebsmodell.

Warum ist die E-Akte strategisch relevant?

Die E-Akte ist weit mehr als eine digitale Ablage von Dokumenten. Ein zentraler Mehrwert liegt in der einheitlichen und nachvollziehbaren Aktenführung. Wird die Cloud in der öffentlichen Verwaltung konsequent genutzt, werden Informationen nicht mehr dezentral oder papierbasiert verwaltet, sondern strukturiert, revisionssicher und digital verfügbar gemacht. Dadurch entstehen transparente Verwaltungsabläufe, die sowohl intern als auch gegenüber Bürgerinnen und Bürgern nachvollziehbar sind.

Aus unseren Projekten sehen wir, dass die E-Akte das präferierte Einstiegsszenario in die Digitalisierung der Verwaltung ist. Sie bildet die Grundlage für weiterführende Prozessdigitalisierung und den Einsatz moderner Technologien wie KI."

Philipp Perplies, COO Public Sector bei d.velop

Darüber hinaus ermöglicht die E-Akte eine deutlich verbesserte Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und Organisationseinheiten. Informationen können orts- und zeitunabhängig bereitgestellt werden, was insbesondere in verteilten Verwaltungsstrukturen ein entscheidender Effizienzfaktor ist. Auch die Auffindbarkeit von Informationen verbessert sich erheblich. Statt physischer Akten oder verteilter Dateisysteme steht eine zentrale, strukturierte Informationsbasis zur Verfügung, die Prozesse beschleunigt und Medienbrüche reduziert. Nicht zuletzt ist die E-Akte ein Enabler für weiterführende Digitalisierungsschritte – etwa die Automatisierung von Workflows oder den Einsatz von KI. Genau hier entfaltet die souveräne Cloud ihr volles Potenzial: als skalierbare Plattform für intelligente Verwaltungsprozesse.

 

Nachholbedarf bei der Digitalisierung der öffentlichen Hand

Studien malen ein Bild einer schleppenden Digitalisierung im öffentlichen Sektor. Laut der d.velop-Studie „Digitalisierung im öffentlichen Dienst 2025“ ist der digitale Posteingang (E-Mail) noch immer das am weitesten verbreitete „digitale“ Werkzeug. Die E-Akte ist zwar auf dem Vormarsch, aber längst nicht flächendeckend etabliert.

Horizontales Balkendiagramm mit mehreren blauen Balken auf dunklem Hintergrund zur Visualisierung von Vergleichs- oder Umfragedaten

Quelle: Digitalisierung im öffentlichen Dienst 2025, d.velop

Auch eine Stichprobe der Deutschen Presseagentur zeigt den Rückstand deutlich: Zehn Jahre nach dem Beschluss des Berliner E-Government-Gesetzes arbeiten in den Berliner Bezirken erst zwischen fünf und 20 Prozent der Beschäftigten mit der E-Akte. Der Einsatz der souveränen Cloud in der öffentlichen Verwaltung könnte hier einen entscheidenden Beschleunigungseffekt erzielen – es gibt also noch enormes Potenzial.

 

Welche Anforderungen gelten für die E-Akte in der öffentlichen Verwaltung?

Die Einführung einer E-Akte in der öffentlichen Verwaltung ist eng an regulatorische, organisatorische und technische Anforderungen gebunden. Diese unterscheiden sich deutlich von klassischen IT-Projekten im privatwirtschaftlichen Umfeld.

Ein zentraler Aspekt ist die Einhaltung rechtlicher und datenschutzrechtlicher Vorgaben. Dazu zählen insbesondere Anforderungen aus dem Datenschutzrecht sowie aus spezifischen Regelwerken für die öffentliche Verwaltung. Der Umgang mit personenbezogenen Daten erfordert klare Regelungen zu Speicherung, Zugriff und Verarbeitung. Eng damit verbunden ist das Thema Informationssicherheit und Souveränität. Behörden müssen sicherstellen, dass Daten innerhalb definierter rechtlicher Rahmenbedingungen verarbeitet werden. Wer eine souveräne Cloud in der öffentlichen Verwaltung einsetzt, muss die Wahl des Anbieters und der Betriebsarchitektur besonders sorgfältig treffen, um Drittstaatenzugriffe und unkontrollierte Datenweitergabe auszuschließen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Integration in bestehende Fachverfahren und IT-Landschaften. Die E-Akte darf nicht als isolierte Lösung betrachtet werden, sondern muss in bestehende Verwaltungsprozesse eingebunden werden. Nur so können durchgängige digitale Workflows entstehen, die Medienbrüche vermeiden. Hinzu kommen Anforderungen an Langzeitverfügbarkeit und Archivierung. Verwaltungsakten müssen über lange Zeiträume hinweg nachvollziehbar, unverändert und zugänglich bleiben. Dies stellt besondere Anforderungen an Datenhaltung und Systemarchitektur.

Schließlich spielt auch die organisatorische Umsetzbarkeit eine entscheidende Rolle. Die Einführung der E-Akte verändert Arbeitsweisen in der Verwaltung grundlegend – insbesondere dann, wenn eine souveräne Cloud in der öffentlichen Verwaltung als Betriebsmodell gewählt wird. Erfolgreiche Projekte zeigen, dass nicht nur die technische Implementierung, sondern insbesondere die Anpassung von Prozessen und die Einbindung der Mitarbeitenden über den Erfolg entscheiden.

 

Wo werden E-Akten gespeichert?

Die Speicherung elektronischer Akten in der öffentlichen Verwaltung kann grundsätzlich über verschiedene Betriebsmodelle erfolgen. Gerade der Einsatz der Cloud in der öffentlichen Verwaltung hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Die Wahl des Speicherorts ist dabei nicht nur eine technische, sondern vor allem eine strategische Entscheidung, da sie Auswirkungen auf Sicherheit, Betrieb, Skalierbarkeit und Governance hat. Im Kern lassen sich drei gängige Modelle unterscheiden.

Kommunale oder städtische Rechenzentren

Viele Kommunen und öffentliche Einrichtungen betreiben ihre IT-Infrastruktur über eigene oder kommunale Rechenzentren. Die E-Akte wird dabei innerhalb einer lokal oder regional kontrollierten Umgebung gehostet.

Charakteristisch für dieses Modell:

  • Hohe Kontrolle über Infrastruktur und Datenhaltung  
  • Nähe zu den Fachbereichen und organisatorische Integration  
  • Bewährte Strukturen in vielen bestehenden IT-Landschaften

Gleichzeitig ist dieses Modell häufig mit einem hohen internen Betriebsaufwand verbunden. Wartung, Skalierung und Modernisierung müssen durch die öffentliche Hand selbst getragen werden, was insbesondere bei begrenzten IT-Ressourcen eine Herausforderung darstellen kann.

Staatliche IT-Dienstleister und Rechenzentren der öffentlichen Hand

Eine weitere verbreitete Variante ist der Betrieb über zentrale IT-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung auf Landes- oder Bundesebene. Hier werden Infrastruktur und Services gebündelt bereitgestellt, um Synergien zu nutzen und Standards zu vereinheitlichen.

Typische Merkmale:

  • Zentralisierter Betrieb für mehrere Behörden oder Kommunen  
  • Standardisierte Plattformen und Sicherheitskonzepte  
  • Entlastung einzelner Verwaltungen von Infrastrukturaufgaben  

Dieses Modell bietet Skaleneffekte, kann jedoch in der Praxis mit längeren Entscheidungs- und Anpassungszyklen verbunden sein.

Souveräne oder stark regulierte Cloud-Infrastrukturen (EU / Deutschland)

Ein zunehmend relevantes Modell ist der Betrieb der E-Akte in einer souveränen Cloud-Umgebung, die speziell auf die Anforderungen der öffentlichen Verwaltung ausgerichtet ist. Dabei werden Cloud-Vorteile wie Skalierbarkeit, flexible Ressourcennutzung und moderne Betriebsmodelle mit hohen Anforderungen an Datenschutz, Sicherheit und regulatorische Konformität kombiniert.

Wesentliche Eigenschaften:

  • Betrieb innerhalb europäischer bzw. nationaler Rechtsräume  
  • Klare Regelungen zu Datenzugriff, Datenschutz und Governance  
  • Skalierbarkeit ohne eigene Infrastrukturinvestitionen  
  • Fokus auf zertifizierte Sicherheits- und Compliance-Standards  

Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen gewinnt die Cloud in der öffentlichen Verwaltung – in Form souveräner, zertifizierter Infrastrukturen – zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig löst sie typische Herausforderungen klassischer On-Premises-Strukturen, etwa hohe Betriebsaufwände oder eingeschränkte Skalierbarkeit.

 

Was sind Stärken und Schwächen der einzelnen Speicherlösungen?

Die Wahl des Betriebsmodells für die E-Akte in der öffentlichen Verwaltung ist immer ein Abwägungsprozess. Keine der verfügbaren Optionen ist grundsätzlich überlegen – entscheidend ist, wie gut sie zu den organisatorischen, technischen und regulatorischen Rahmenbedingungen einer Verwaltung passt. Im Folgenden werden die drei gängigen Modelle entlang zentraler Kriterien gegenübergestellt.

Vergleich der Speicher- und Betriebsmodelle

Kriterium

Kommunales Rechenzentrum

Staatlicher IT-Dienstleister

Souveräne Cloud (EU/DE)

Kontrolle über Daten

Sehr hoch

Hoch

Mittel bis hoch (vertraglich geregelt)

Betriebsaufwand intern

Hoch

Mittel

Niedrig

Skalierbarkeit

Eingeschränkt

Mittel

Sehr hoch

Einführungszeit neuer Funktionen

Langsam bis mittel

Mittel

Schnell

Standardisierung

Gering bis mittel

Hoch

Hoch (plattformbasiert)

Flexibilität bei Fachverfahren

Hoch (individuell)

Mittel

Hoch (über Schnittstellen)

Regulatorische Konformität

Hoch (bei korrektem Betrieb)

Sehr hoch

Sehr hoch (bei zertifizierten Anbietern)

Abhängigkeit von internen 
IT-Ressourcen

Sehr hoch

Mittel

Niedrig

 

Kommunale Rechenzentren: maximale Kontrolle, hoher Betriebsaufwand

Dieses Modell bietet den größten direkten Einfluss auf Infrastruktur und Datenhaltung. Für Verwaltungen mit stark ausgeprägter eigener IT-Organisation kann dies ein Vorteil sein. Gleichzeitig ist der Betrieb jedoch ressourcenintensiv. Updates, Skalierung und Weiterentwicklung müssen intern oder über Dienstleister gesteuert werden. Gerade bei steigenden Anforderungen an digitale Services kann dies zu einem Engpass werden.

Staatliche IT-Dienstleister: standardisiert und etabliert

Zentrale IT-Dienstleister der öffentlichen Hand bieten eine gute Balance zwischen Kontrolle und Entlastung. Durch standardisierte Plattformen entstehen Skaleneffekte und einheitliche Sicherheits- und Betriebsmodelle. Allerdings kann die Weiterentwicklung neuer Funktionen oder individueller Anpassungen durch zentrale Strukturen langsamer erfolgen als in flexibleren Betriebsmodellen.

Souveräne Cloud: hohe Skalierbarkeit bei klarer Governance

Die souveräne Cloud in der öffentlichen Verwaltung bietet insbesondere Vorteile bei Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Entlastung der internen IT. Voraussetzung ist jedoch ein klar definierter regulatorischer Rahmen. Nur wenn Datenschutz, Datenstandort, Zugriffskontrolle und Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt sind, kann die Cloud ihr Potenzial im öffentlichen Sektor entfalten. Gerade für Verwaltungen mit begrenzten IT-Ressourcen oder wachsendem Digitalisierungsdruck kann dieses Modell einen entscheidenden Beschleunigungsfaktor darstellen.

Welches Betriebsmodell ist optimal?

Die Unterschiede zwischen den Modellen zeigen: Es gibt kein universell „bestes“ Betriebsmodell für die E-Akte. Vielmehr handelt es sich um eine strategische Entscheidung, die stark von folgenden Faktoren abhängt:

  • Reifegrad der digitalen Verwaltung  
  • Verfügbarkeit interner IT-Ressourcen  
  • Anforderungen an Souveränität und Regulierung  
  • Geschwindigkeit der gewünschten Digitalisierung

Damit wird die E-Akte – betrieben über eine souveräne Cloud in der öffentlichen Verwaltung – zu einem zentralen Steuerungshebel der Verwaltungsdigitalisierung – nicht nur im technischen, sondern vor allem im organisatorischen Sinne.

 

Vorteile der Cloud in der öffentlichen Verwaltung: Was spricht für die E-Akte?

Illustration einer Person, die digitale Dokumente und Aktenordner auf einem Laptop verwaltet, als Symbol für elektronische Aktenverwaltung und digitale Verwaltungssysteme

Die souveräne Cloud in der öffentlichen Verwaltung kann für die öffentliche Verwaltung erhebliche Vorteile bieten – insbesondere beim Betrieb der E-Akte. Voraussetzung dafür sind klar definierte technische, organisatorische und regulatorische Rahmenbedingungen. Die Cloud ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein Betriebsmodell, das insbesondere auf Skalierbarkeit, Effizienz und Entlastung interner Ressourcen ausgerichtet ist. Im Kontext der Verwaltungsdigitalisierung gewinnt dieses Modell vor allem dann an Bedeutung, wenn bestehende IT-Strukturen an ihre Grenzen stoßen oder der Bedarf an digitalen Services schnell wächst.

Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit

Ein zentraler Vorteil der Cloud liegt in der flexiblen Skalierbarkeit. Kapazitäten können an steigende Nutzerzahlen, wachsende Datenmengen oder neue Anforderungen angepasst werden, ohne dass zusätzliche physische Infrastruktur aufgebaut werden muss. Gerade in der öffentlichen Verwaltung, in der Digitalisierungsprojekte oft schrittweise ausgerollt werden, ermöglicht dies eine deutlich höhere Anpassungsfähigkeit an zukünftige Anforderungen.

Entlastung der internen IT

Beim Einsatz von einer souveränen Cloud in der öffentlichen Verwaltung verlagert der Betrieb einer E-Akte wesentliche Aufgaben wie Wartung, Updates und Infrastrukturmanagement auf den Anbieter. Für viele Behörden ist dies ein entscheidender Faktor, da IT-Ressourcen häufig begrenzt sind und parallel mehrere Digitalisierungsprojekte betrieben werden müssen. Die interne IT kann sich dadurch stärker auf strategische Aufgaben und die Weiterentwicklung von Fachverfahren konzentrieren, statt auf den operativen Betrieb von Systemen.

Schnellere Einführung und kontinuierliche Weiterentwicklung

Die Cloud in der öffentlichen Verwaltung ermöglicht eine schnellere Bereitstellung neuer Funktionen und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der E-Akte-Plattform. Im Gegensatz zu klassischen On-Premises-Strukturen entfällt der aufwendige Ausbau lokaler Infrastruktur. Dadurch können digitale Verwaltungsprozesse schneller modernisiert und neue Anforderungen flexibler umgesetzt werden.

Verbesserter Zugriff und Zusammenarbeit

Ein weiterer Vorteil liegt im orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf Akten und Dokumente durch berechtigte Mitarbeitende. Dies erleichtert insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen, Standorten oder externen Stellen innerhalb der Verwaltung. Medienbrüche und physische Aktenumläufe können dadurch deutlich reduziert werden.

Integration in Fachverfahren und digitale Workflows

Moderne Cloud-Lösungen für die E-Akte lassen sich in der Regel über standardisierte Schnittstellen mit bestehenden Fachverfahren, Dokumentenmanagementsystemen und Workflow-Komponenten verbinden. Dadurch entsteht eine durchgängige digitale Prozesslandschaft, in der Akten nicht isoliert verwaltet, sondern aktiv in Verwaltungsabläufe eingebunden werden können.

Wirtschaftlichkeit und Kostenstruktur

Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Verschiebung der Kostenstruktur. Statt hoher Anfangsinvestitionen in eigene Infrastruktur entstehen nutzungsabhängige, besser planbare Betriebskosten. Dies kann insbesondere für kleinere Kommunen oder Verwaltungen mit begrenzten Budgets ein relevanter Faktor sein, da Investitionsbarrieren reduziert werden.

Einordnung: Vorteile nur bei klaren Rahmenbedingungen

Die genannten Vorteile der Cloud entfalten ihre Wirkung nur dann vollständig, wenn zentrale Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehören insbesondere:

  • Klare Regelungen zu Datenschutz und Datenhaltung
  • Ein kontrolliertes Betriebs- und Zugriffsmodell
  • Die Auswahl eines geeigneten, regulierten Cloud-Anbieters
  • Die Integration in bestehende Verwaltungs- und Fachprozesse

Ohne diese Rahmenbedingungen verschieben sich die Vorteile schnell in neue Abhängigkeiten oder Komplexitäten.

 

Cloud in der öffentlichen Verwaltung: Wann ist sie die richtige Wahl für die E-Akte?

Die Einführung einer Cloud E-Akte in der öffentlichen Verwaltung ist keine rein technische Entscheidung. Sie betrifft Organisation, Prozesse, IT-Strategie und regulatorische Anforderungen gleichermaßen. Entsprechend gibt es keine pauschale Antwort – wohl aber klare Kriterien, wann eine E-Akte aus der Cloud sinnvoll ist und wann nicht. 

Die folgenden Leitfragen helfen bei der Einordnung:

Organisatorische Voraussetzungen
Wie weit ist die Verwaltung digitalisiert?

Eine E-Akte in der Cloud entfaltet ihren größten Nutzen dort, wo Prozesse bereits weitgehend digital gedacht sind.

Cloud ist besonders sinnvoll, wenn:

  • digitale Workflows (z. B. Posteingang, Freigaben) bereits etabliert oder konkret geplant sind
  • Fachverfahren angebunden werden sollen
  • mehrere Organisationseinheiten gemeinsam auf Akten zugreifen müssen


Eher kritisch, wenn:

  • papierbasierte Abläufe dominieren
  • die E-Akte primär als „digitales Archiv“ verstanden wird

In solchen Fällen wird auch eine Cloud-Lösung die strukturellen Probleme nicht lösen.

IT-Ressourcen
Entlastung oder Abhängigkeit?

Ein zentrales Argument für die E-Akte Cloud ist die Entlastung interner IT-Teams. Gleichzeitig verschiebt sich Verantwortung zum Anbieter.

Cloud bietet Vorteile, wenn:

  • IT-Ressourcen knapp sind  
  • Betrieb, Wartung und Updates nicht selbst geleistet werden können oder sollen  
  • Skalierung (z. B. bei Nutzerzahlen oder Datenvolumen) absehbar ist  


Abwägung erforderlich, wenn:

  • hohe Anforderungen an individuelle Anpassungen bestehen  
  • tiefgreifende Integration in bestehende Systeme notwendig ist  

Die Frage ist weniger „Cloud oder nicht“, sondern: Wie viel Kontrolle soll intern verbleiben – und wie viel wird bewusst ausgelagert?

Regulatorik und Souveränität
Passt das Betriebsmodell zu den Anforderungen?

Eine Cloud E-Akte ist gut geeignet, wenn:

  • der Anbieter nachweislich europäische bzw. nationale Datenschutzanforderungen erfüllt  
  • Datenhaltung, Zugriffskontrolle und Betriebsmodell transparent geregelt sind  
  • keine rechtlichen Konflikte (z. B. durch Drittstaatenzugriff) zu erwarten sind  


Zurückhaltung ist angebracht, wenn:

  • unklare Datenflüsse oder Zuständigkeiten bestehen  
  • sensible Daten ohne geeignete Schutzmechanismen verarbeitet werden sollen  

Entscheidend ist nicht „Cloud oder On-Premises“, sondern ob das gewählte Modell revisionssicher und rechtskonform betrieben werden kann.

Wirtschaftlichkeit
Investition vs. Betriebskosten

Die Einführung einer E-Akte aus der Cloud verschiebt Kostenstrukturen.

Cloud ist wirtschaftlich sinnvoll, wenn:

  • hohe Anfangsinvestitionen in eigene Infrastruktur vermieden werden sollen  
  • Kosten planbar und nutzungsabhängig sein sollen  
  • kleinere oder mittlere Kommunen begrenzte Budgets haben  


On-Premises kann Vorteile haben, wenn:

  • bestehende Infrastruktur bereits vorhanden und abgeschrieben ist  
  • langfristig sehr stabile Nutzung ohne große Skalierung erwartet wird  

Eine belastbare Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sollte immer den gesamten Lebenszyklus berücksichtigen – nicht nur die Einstiegskosten.

Überblick
Typische Entscheidungssituationen

 Eine E-Akte aus der Cloud ist besonders geeignet für:

  • Kommunen mit begrenzten IT-Ressourcen
  • Organisationen mit hohem Bedarf an Zusammenarbeit und standortübergreifendem Zugriff
  • Verwaltungen, die ihre Digitalisierung beschleunigen wollen


Eine klassische oder hybride Lösung kann sinnvoller sein für:

  • Organisationen mit sehr spezifischen Fachverfahren und Sonderanforderungen
  • Umgebungen mit besonders hohen Schutzbedarfen einzelner Datenbereiche
  • Verwaltungen mit bereits stark ausgebauter eigener IT-Infrastruktur

Zwischenfazit
Cloud in der öffentlichen Verwaltung ist kein Selbstzweck – aber oft der entscheidende Enabler

Die Cloud in der öffentlichen Verwaltung ist kein Allheilmittel. Richtig eingesetzt, kann sie jedoch ein zentraler Enabler für die Verwaltungsdigitalisierung sein – insbesondere dort, wo organisatorische, technische und regulatorische Rahmenbedingungen zusammenpassen. Die eigentliche Herausforderung liegt daher weniger in der Technologie selbst, sondern in der passgenauen Auswahl des Betriebsmodells für die E-Akte.

 

E-Akte in der Praxis

Die Einführung einer souveränen Cloud in der öffentlichen Verwaltung – und damit der E-Akte – zeigt besonders deutlich, dass Digitalisierung nicht allein durch Technologie entsteht, sondern durch das Zusammenspiel von Prozessen, Organisation und klarer Zielsetzung.

Ein Beispiel aus der kommunalen Praxis zeigt, wie dieser Wandel Schritt für Schritt umgesetzt werden kann. Höhr-Grenzhausen, eine Verbandsgemeinde im Westerwaldkreis, führte die E-Akte als Grundlage für eine durchgängige digitale Verwaltungsstruktur ein. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass externe Digitalisierungsanforderungen – etwa durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) – nur dann sinnvoll umgesetzt werden können, wenn interne Prozesse bereits digital abgebildet sind. „Mit dem Online-Zugangsgesetz (OZG) wird das Pferd ja im Grunde von hinten aufgezäumt“, findet Sebastian Kilb, stellvertretender Büroleiter im Rathaus. „Wir sollen Verwaltungsleistungen digital anbieten, aber wie soll das gehen, wenn wir intern nicht vollständig digital arbeiten?“

Reformation mithilfe zentraler Schriftgutverwaltung

Für Sebastian Kilb und Philipp Menges, den Leiter der Stabsstelle IT-Infrastruktur & Digitalisierung in der Verbandsgemeindeverwaltung kristallisierte sich heraus: „Wir brauchen eine strukturierte, neue Ablage mit verwaltungsweit einheitlicher Schriftgutverwaltung nach Aktenplan“. Mit der einheitlichen Schriftgutverwaltung legte die Gemeinde den Grundstein für die erfolgreiche Umsetzung des OZG. Im ersten Schritt führten sie die E-Akte ein, im zweiten Schritt integrierten sie eine elektronische Signatur. Mit diesen beiden Hintergrundprozessen wurden digitale Workflows in den Behörden möglich. Im dritten Schritt wurden die eingesetzten Fachverfahren angebunden, d.h. die digitalen Funktionalitäten wurden in den Verwaltungsabläufen verfügbar.

Digitale Verwaltungsabläufe erzielen höhere Bürgerfreundlichkeit

Seither sind papierbasierte Abläufe und die altgediente Laufmappe passé. Nicht auf einen Schlag zwar, aber zielstrebig stellte die Gemeinde Fachbereich für Fachbereich auf elektronische Schriftgutverwaltung um. Die digitalen Postkörbe und Verfügungsworkflows entlasten Mitarbeiter und beschleunigen Verwaltungsprozesse – davon profitieren Bürger und Unternehmen in der Gemeinde. Daneben schaffen die Digitalisierungsmaßnahmen maximale Transparenz für die Vorgänge – so sieht gelebte Bürgerfreundlichkeit aus.

 

Cloud in der öffentlichen Verwaltung: Praxisbeispiele von Kommunen mit T-Cloud und d.velop

Cloud in der öffentlichen Verwaltung funktioniert dann am besten, wenn souveräne Software und eine souveräne Infrastruktur zusammenkommen. Die T Cloud Public als führende europäische Cloud-Plattform bietet Behörden und Kommunen genau diese Kombination – die E-Akte von d.velop, betrieben in einer deutschen Cloud-Umgebung nach höchsten Sicherheitsstandards. Immer mehr Kommunen erkennen den strategischen Mehrwert dieser Kombination. Von ihren Erfahrungen berichten u.a. die Städte Rotenburg (Wümme), Wuppertal und Oberhausen beim d.velop SUMMIT vom 9. bis 11. Juni 2026 in Düsseldorf.

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d.velop SUMMIT 2026

Mehr Vernetzung. Mehr Austausch. Mehr erleben. Die d.velop Community kommt auch in diesem Jahr in Düsseldorf zusammen, um gemeinsam Innovationen zu erleben.

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Fazit: Cloud in der öffentlichen Verwaltung als Enabler für die E-Akte

Die E-Akte ist ein zentraler Baustein der digitalen Transformation der öffentlichen Verwaltung. Der Einsatz der souveränen Cloud in der öffentlichen Verwaltung schafft die Grundlage für strukturierte, nachvollziehbare sowie medienbruchfreie Verwaltungsprozesse und ist damit ein wesentlicher Hebel für Effizienz und Transparenz.

Die Wahl des Betriebsmodells – ob kommunales Rechenzentrum, zentraler IT-Dienstleister oder Cloud in der öffentlichen Verwaltung – ist keine rein technische Entscheidung, sondern eine strategische Weichenstellung. Insbesondere die Cloud bietet erhebliche Vorteile in Bezug auf Skalierbarkeit, Flexibilität und Entlastung der internen IT, setzt jedoch klare Rahmenbedingungen in Bezug auf Sicherheit, Souveränität und Governance voraus.

Entscheidend ist daher nicht die Frage „Cloud oder nicht Cloud“, sondern die Passfähigkeit des gewählten Modells zur jeweiligen Verwaltungsrealität. Richtig eingesetzt wird Cloud in der öffentlichen Verwaltung zum zentralen Enabler moderner, digitaler Verwaltungsarbeit – mit der E-Akte als Herzstück.

 

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur E-Akte und Cloud in der öffentlichen Verwaltung

Ist eine E-Akte in der Cloud automatisch unsicherer als eine Lösung im eigenen Rechenzentrum?

Nein. Die Sicherheit einer E-Akte hängt nicht ausschließlich vom Betriebsmodell ab, sondern von der konkreten Umsetzung von Sicherheits-, Zugriffs- und Datenschutzkonzepten. Cloud-Umgebungen können ein sehr hohes Sicherheitsniveau bieten, sofern sie entsprechend zertifiziert sind und klare Governance-Strukturen existieren.

Bedeutet Cloud, dass die Verwaltung die Kontrolle über ihre Akten abgibt?

Nein. In einer professionell betriebenen Cloud-Umgebung verbleibt die Hoheit über Daten, Zugriffsrechte und Prozesse bei der Verwaltung. Die Verantwortung für den technischen Betrieb wird zwar ausgelagert, die fachliche und organisatorische Kontrolle bleibt jedoch bestehen.

Ist die Cloud auch für kleinere Kommunen geeignet?

Ja, insbesondere kleinere Kommunen profitieren häufig von Cloud-Lösungen, da sie keine eigene komplexe IT-Infrastruktur aufbauen und betreiben müssen. Dadurch können Ressourcen effizienter genutzt und Digitalisierungsprojekte schneller umgesetzt werden.

Wann ist eine hybride Lösung sinnvoller als eine reine Cloud-Lösung?

Hybridmodelle sind dann sinnvoll, wenn bestimmte Fachverfahren oder Daten aufgrund regulatorischer oder organisatorischer Anforderungen lokal betrieben werden müssen, während andere Komponenten flexibel in der Cloud genutzt werden können. Sie ermöglichen eine schrittweise Transformation.

Wie stark verändert eine E-Akte in der Cloud die tägliche Verwaltungsarbeit?

Die Veränderung ist in der Regel erheblich. Arbeitsprozesse werden stärker digitalisiert, Informationen sind zentral verfügbar und Abstimmungen erfolgen zunehmend digital. Gleichzeitig erfordert dies eine Anpassung bestehender Arbeitsweisen und Prozesse.

Wie aufwendig ist der Umstieg auf eine E-Akte aus der Cloud?

Der Aufwand hängt stark vom Ausgangszustand der Verwaltung ab. Entscheidend sind der Digitalisierungsgrad bestehender Prozesse, die Qualität der Datenbestände und die Integration bestehender Fachverfahren. Typischerweise handelt es sich um ein mehrstufiges Transformationsprojekt.

Kann eine Cloud-Lösung schrittweise eingeführt werden?

Ja. In der Praxis erfolgt die Einführung häufig iterativ, beispielsweise zunächst in einzelnen Fachbereichen oder für ausgewählte Prozesse. Dadurch kann die Umstellung kontrolliert erfolgen und organisatorisch besser begleitet werden.

Wie lässt sich vermeiden, dass man sich langfristig zu stark an einen Anbieter bindet?

Wichtig sind offene Standards, interoperable Schnittstellen und klare vertragliche Regelungen. Zudem sollte bei der Auswahl der Lösung darauf geachtet werden, dass Datenportabilität und Exit-Szenarien von Anfang an berücksichtigt werden.


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